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[Teds Staudt]
Hunde sollte man mit handelsüblichen Hundefutter füttern. Dies stellt eine ausgewogene Ernährung sicher und bewirkt dass der Hund keine Mangel Erscheinungen bekommt. Das Futter kann sowohl tierischen als auch pflanzlichen Ursprungs sein, oft mischt der Hersteller auch die Elemente aus Kohlenhydraten wie Mais, Hafer, Kartoffeln und Ähnlichem, mit den tierischen Proteinen die überwiegend in Rind, Geflügel oder Fisch vorkommen, zu einer vollwertigen Hundemahlzeit.

Natürlich gibt es aber auch pflanzliche Proteine wie sie zum Beispiel in Soja vorkommen. Diese werden aber eher selten zu Hundefutter verarbeitet. Hunde brauchen nicht nur Fleisch, so sind die Beimengungen an Kohlenhydraten und Stärke haltigen Produkte aus Getreide, Mais und zum Beispiel Kartoffeln, durchaus für die Verdauung wichtig.

Es gibt auch Hundehalter die ihren Tieren eine spezielle Mischung aus frischem Fleisch, Innereien, Knochen, Gemüse und auch Vitaminen vorsetzen. Diese Ernährunsgsmethode nennt man Barf. Die Hundehalter orientieren sich dabei an wild lebenden Tieren, etwa den Wölfen oder den Füchsen, und gehen davon aus dass sich ein Hund so ernähren würde wenn er die Wahl hätte. Von dem was wir Menschen auf dem Teller haben sollte man seinem Hund nur ausnahmsweise kosten lassen. Es gibt viele Nahrunsmittel die Hunde nicht vertragen, die allergische Reaktionen auslösen, und im schlimmsten Falle sogar zum Tode führen können. So ist zum Beispiel Schokolade für Hunde denkbar ungeeignet und kann in größeren Mengen verabreicht zu allergischen Reaktionen und teilweise auch zum Tode führen.

Katzen neigen im Gegensatz zu Hunden dazu zu wenig zu trinken. Deshalb ist es wichtig neben jeden Futternapf den man seiner Katze vorsetzt auch einen Napf mit Wasser zu stellen. Katzen ernähren sich generell hauptsächlich von Fleisch, dem tragen die in den Supermärkten angebotenen Katzennahrungsmittel Rechnung. Wie auch beim Hundefutter wird die Tiernahrung oft durch die Beigabe von caramelisiertem Zucker optisch aufgewertet. Die eigentlich eher graue Tiernahrung bekommt dadurch eine leicht bräunliche Färbung. Dies kann insbesondere bei Katzen langfristig allergische Reaktionen oder zum Beispiel auch Diabetis zur Folge haben. Trotzdem enthält das handelsübliche Dosenfutter eine Reihe essentieller Bestandteile die fehlen würden wenn man die Katze nur von menschlichem Speiseresten ernähren würde. Das im Handel angebotene Trockenfutter schmeckt ebenfalls den meisten Katzen, jedoch sollte man es aufgrund dessen, dass Katzen sehr wenig trinken nur gelegentlich verfüttern. Eine Mischung aus Dosen und Trockenfutter scheint die richtige Ernährungsweise zu sein, gelegentlich ergänzt durch ein Schälchen Milch oder einen Fetzen Fleisch. Katzen die nicht nur im Haus gehalten werden, lassen sich das Mäuse und Vögel jagen normalerweise nicht nehmen und ergänzen so eigenverantwortlich ihren Speiseplan. Katzen die nur im Haus leben, brauchen ab und zu ein wenig Katzengras, das man ebenfalls im Fachhandel kaufen kann. Das besteht aus verschiedenen Pflanzen die die Verdauung fördern, gibt man den Tieren kein Katzengras besteht die Gefahr dass die Katzen die Zimmerpflanzen an fressen, was zum Einen nicht schön ist, zum Anderen können die Pflanzen auch giftig sein.

 



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